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Erreichen könnt ihr mich im ICQ (145045321) oder über Email (reneschultheis@web.de). Handynummer und weiteres gebe ich natürlich nur persönlich raus.





Recht kränklich verabschiede ich mich bei Euch. Ab morgen geht es für ein paar Monate nach Wetzlar - ins Bildungszentrum. Ich lasse hier aber noch ein paar Zeilen für eine bestimmte Person zurück ...

 

Da ist ein Unrecht, das sogar ein Blinder sehen muss!
Da ist ein Zeitraum, der sich unerträglich dehnt.
Da ist ein Ziel und ein scheinbar viel zu hoher Preis!
Da ist ein Mann, der einfach nicht mehr weiter weiß!!!


Und da bist du…

22.2.09 17:58


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Alle reden durcheinander. Wichtig, laut und querfeldein. Ich bin mittendrin - hektisch auf der Suche nach mehr Wein. Ich schüttle Hände - weiß nicht mehr so ganz genau worum es geht. Außerdem ist es spät! Mir scheint man hält mich gegen meinen eigenen Willen von Dir fern, anders kann ich mir das einfach nicht erklären. Oh, hab mich gern! Hab ich mir das selbst eingebrockt? Diese Zeit getrennt von Dir. Ich vermiss Dich, brauch' Dich, warum bist Du jetzt nicht hier?

Ich will endlich wieder bei Dir sein! Genug von all dem Trubel - ich will bei Dir sein - Mitten in der Meute, meistens doch allein. Mit Dir kann ich endlich wieder bei mir sein.

Nein ich bin nicht krank, auch nicht depressiv - leide nur an Sehnsucht. Meine Laune steigt nur bei allerbester Aussicht auf Dich. Ich will Dich halten, stattdessen werd ich sentimental. Und nichts ist los - nur die Hände im Schoß. Dein Schmuse-Gruß per
Stimme aus dem Handy ist ein viel zu schwacher Trost dafür, es sei denn Du stehst vor der Tür.

Ich will endlich wieder bei Dir sein ...

Bitte schließ mich in Dein Herz und lass mich nie nie mehr im Stich. Ich weiß, ich bin nicht so ganz einfach - doch alles, was ich bin, liebt Dich.

Ich will bei Dir sein ...
21.1.09 22:25


Geh raus, geh spielen, es wartet eine Welt auf dich - eine von vielen und einigen gefällt sie nicht. Lern sie zu lieben und verstell dich nicht. Das Leben ist endlich und sterben ist erblich! Eins noch bevor du gehst, bevor ich dich wieder seh', wenn du dann wieder hier stehst, vielleicht um Jahre gereift und um Erfahrungen reicher, vielleicht grade nicht weißt - wie geht's von hier weiter. War nicht immer die Zeit, es dir passend zu geben und es passt mit der Zeit immer mehr nicht ins Leben. Doch du warst mal viel kleiner und da war dir klar, es gab keinen Tag, der nicht deiner war. Wie fühlst du dich jetzt? Und wie viele Tage hast du dich widersetzt? Stelltest alles in Frage? Warst gefangen in 'nem Netz, das ich aufgestellt, um dich zu fangen als dein Held, falls du fällst! Meine Art dich zu halten war geliehenes Glück. Meine Angst dich zu verlieren nur ihr Gegenstück.


Nun hab ich eingesehn, eh dich meine Liebe erdrückt, musst du gehen und bitte sieh' nicht zurück.

Du bist frei und weißt, dass es hier immer ein Zimmer gibt. Auch wenn du überall mal richtig und sicher liegst - nur für den Fall, wenn es mal keinen Hoffnungsschimmer gibt. Hier ist jemand, der dich immer liebt. Und wenn die Welt mal wieder schwer auf deinen Schultern liegt, dein Leben leer - dich nur nach unten zieht. Wenn dir mal alles um die Ohren fliegt, erinner dich, dass niemand hier verloren ist und du aus Liebe geboren bist. Lass dir nicht erzählen, du hältst die Schmerzen nicht aus. Wähle deine Wege aus dem Herzen heraus. Behalte dein Staunen und deine großen Augen. Das Leben ist zu kurz, um nicht an Wunder zu glauben.

Ich bin immer im Dilemma, weil es nie vorbei ist, denn ich will dich beschützen und ich will, dass du frei bist. Ja, ich würde für dich sterben - jeden Augenblick! Doch jetzt bitt' ich dich, geh und schau nicht zurück.


Zeit ist begrenzt und ich schreib dir die Zeilen, um bei dir zu bleiben, wenn unsere Wege sich teilen. Du warst ein Leben lang ein Geschenk für mich.


Vielen Dank, ich denk an dich!


Du bist allein in deinem Kopf und dein Herz klopft ... und hält dich am Leben. Und nun steh auf, geh raus, geh spielen und lauf ... Deinem Traum entgegen!

8.1.09 10:05


Ein Menschenleben zu retten ist wie sich neu zu verlieben!
22.12.08 22:19


Die Sonne versinkt und der Tag wird still, und der Lärm kommt allmählich zur Ruh. Was aufgewühlt war, wird ruhig und klar: Alles, was ich brauche, bist Du. Die Spannung verklingt. Was ist bloß passiert? Ich kann es überhaupt nicht verstehn. Vertrocknet und leer. Du fehlst mir so sehr. Morgen werden wir weitersehn. Wie kann es sein, dass Zufriedenheit verblaßt und plötzlich irgendwie gar nichts mehr paßt? Wer hat die Welt auf den Kopf gestellt? Nichts geahnt und nichts geplant. Überrannt und die Gefahr nicht erkannt. Und die Nacht bricht herein: Tiefes Schwarz, das die Fragen verhüllt. Ein weißes Papier, kariert, Din A4, wird ohne Worte langsam zerknüllt.  Was niemals sein darf, kann und wird nicht sein; leicht verständlich und so unendlich schwer. Vernunft ist verschleppt. Es gäb ein Konzept, wenn heut noch alles so wie vorgestern wär. Wie kann es sein, dass das Glück sich verkehrt und offenbar jede Lösung verwehrt? Lass uns die Szene noch einmal drehn! Mit viel Mut. Alles wird gut. Schlaf jetzt ein, ich würde gern bei Dir sein...

4.12.08 23:07


Unterlassene Handlungen ziehen oft einen katastrophalen Mangel an Folgen nach sich.
25.11.08 22:06


Der Weg ist das Ziel :)

Es gibt nur ein Mittel, sich wohl zu fühlen: Man muss lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein und nicht immer das verlangen, was gerade fehlt.

25.10.08 20:04


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